Übersicht im Parkzonen-Dschungel
Änderungen bei Parkplatzregelungen müssen keine unliebsame Überraschung sein
In Hainburg darf man schon um 50 Cent pro Stunde damit beginnen. In Linz muss man dafür einen Euro für 30 Minuten veranschlagen und – je nach Standort – nach 90 oder 180 Minuten auch schon wieder aufhören. In Lustenau geht’s erst nach 90 gratis-Minuten mit 90 Cent pro Stunde los, und in Graz darf man es in der blauen Zone um einen Euro pro halber Stunde bis zu 180 Minuten lang werktags zwischen 9:00 und 20:00 Uhr tun … wenn man nicht am Lendplatz steht oder gerade Weihnachten ist: Das Parken eines Fahrzeugs ist nicht nur eine der größten Herausforderungen bei der Führerscheinprüfung, sondern auch im täglichen Leben.
Optimierungen in der Parkraumbewirtschaftung sind eine sinnvolle Maßnahme, um genügend freie Parkplätze zu gewährleisten. Allerdings werden sie in vielen Städten und Gemeinden unterschiedlich vorgenommen. Auf Grund der laufenden lokalen und regionalen Umstellungen ist es daher schwierig, den Überblick zu bewahren, wo man wie lange zu welchem Preis parken darf. Park-Apps wie Easy Park behalten auch bei geänderten Parkplatzregelungen den Überblick.
Neben dem Vorteil der elektronischen Bezahlung bietet Easy Park eine transparente Übersicht über die verschiedenen Parkzonen und wie hoch die Gebühren sind und ermöglicht in vielen Fällen eine minutengenaue Abrechnung der tatsächlichen Parkzeit.
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Kurzparkzonen: Was ist zu beachten?
Generell benötigt man in den meisten Kurzparkzonen von Montag bis Freitag (werktags) oder auch Samstag und Sonntag zu unterschiedlichen Zeiten einen Parkschein. Kurzparkzonen sind mit den Schildern „Kurzparkzone Anfang“ (blauer Kreis mit rotem Rand) und „Kurzparkzone Ende“ (schwarzer Kreis mit grauem Rand) gekennzeichnet. Manchmal sind sie auch durch blaue Bodenmarkierungen ausgewiesen. Weiße Zusatzschilder geben die höchstzulässige Parkdauer und die Uhrzeit, in der die Zone gültig ist, an.
Bei flächendeckenden Kurzparkzonen finden sich die entsprechenden Verkehrsschilder nur bei den Zu- und Ausfahrten des jeweiligen Gebietes. Außerdem gibt es Sonderregelungen, wie zum Beispiel für das Kurzparken in Geschäftsstraßen.
Überblick im Parkzonen-Dschungel
Wo gibt es Kurzparkzonen, wann sind diese gültig und wie hoch sind die Parkgebühren? Mit der EasyPark-App müssen sich Fahrerinnen und Fahrer nicht mehr überall auskennen. Die App zeigt ganz einfach an, wo man wie lange parken kann – und wie viel es kostet.
Grundlage ist ein präzises Mapping von allen rund 60 Städten und Gemeinden, in denen EasyPark aktuell in Österreich vertreten ist. Neben Kurzparkzonen finden sich in der App auch Einträge von Garagen, Parkplätzen, Parkhäusern und Park&Ride-Anlagen, die mit EasyPark zusammenarbeiten. Derzeit sind sechs unterschiedliche Anbieter gelistet.
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Mit GPS-Daten betrieben
Markus Heingärtner, Country Director EasyPark Austria
Die App erkennt mittels GPS-Position-Anzeige, ob man sich mit dem Fahrzeug in einer gebührenpflichtigen Parkzone befindet und zeigt den richtigen Tarif an. Nutzerinnen und Nutzer wissen somit immer genau, wie viel der Parkvorgang kosten wird.
Markus Heingärtner, Country Director EasyPark Austria
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Minutengenaue Abrechnung und Autobahnmaut
Alles in einer App
Nutzerfreundlichkeit und Serviceorientierung werden bei EasyPark großgeschrieben. Über die App lässt sich der Parkvorgang wie gewohnt starten, verlängern oder stoppen. Das spart nicht nur Zeit, Geld und Nerven, sondern schützt – bei richtiger Anwendung – auch vor Strafen.
EasyPark verrechnet eine Servicepauschale von 15 Prozent der Parkgebühr für jeden Parkvorgang, beziehungsweise mindestens 20-49 Cent. Die Nutzung der App rechnet sich dabei für Kundinnen und Kunden, denn die Abrechnung der Parkgebühr erfolgt damit minutengenau. Jeder Parkvorgang wird von der App erfasst, übersichtlich dargestellt und durch eine digitale Quittung belegt, die jederzeit eingesehen werden kann.
Die Vorteile auf einen Blick
Bargeldlos
Keine Suche mehr nach passendem Kleingeld oder einem Parkscheinautomaten.
Einfach
Zum Starten des Parkvorgangs in der App einfach die Parkdauer einstellen und auf dem EasyPark-Rad "Start" drücken. Zum Stoppen oder Verlängern der Zeit erneut das Rad bedienen und bestätigen.
Sparsam
Da sich die Aufenthaltsdauer im Vorhinein oft nur schwer abschätzen lässt, zahlen Autofahrerinnen und -fahrer in der Regel 30 Prozent zu viel, wenn sie gebührenpflichtig parken. Mit der minutengenauen Abrechnung von EasyPark bezahlt man nur die tatsächliche Parkzeit.
Semesterfreien stehen vor der Tür
Grenzüberschreitendes Parken mit EasyPark
Parken im Ausland ist nochmals eine Herausforderung und Sprachbarrieren können ganz schnell für Parkfehler sorgen. EasyPark ist die Nummer 1 Park-App in Europa und funktioniert in 25 Ländern. „Unsere Nutzerinnen und Nutzer haben den großen Vorteil, dass sich unsere App problemlos in vielen EU-Ländern nutzen lässt. So haben sie auch auf Reisen stets einen Überblick über die die jeweils geltenden Parkzonen und -gebühren“, so Heingärtner. Auch ASFINAG-Streckenmauten können bequem mit der EasyPass-Funktion über die App bezahlt werden.
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Drei Schritte zum digitalen Parken
Einfach die EasyPark-App auf das Smartphone herunterladen (Apple App Store, Google Play Store), Handynummer sowie Nummernschild eintippen und die gewünschte Bezahlart auswählen: Kreditkarte, Apple Pay, PayPal oder SEPA-Lastschrift.
Beim Öffnen der App zeigt diese stets die aktuelle Parkzone auf der Karte an: Standort überprüfen, auf P klicken, die Parkzeit mit dem Rad bestimmen und den Parkvorgang starten.
Zum manuellen Stoppen oder Verlängern erneut das Rad bedienen.
Pressekontakt
Lina Lindahl
EasyPark in Österreich
EasyPark ist ein globaler Anbieter und Berater für digitale Parkdienste. Mit einer Präsenz in über 20 Ländern, mehr als 4.400 Städten und der Zusammenarbeit mit über 6.000 Parkplatzbetreibern arbeitet EasyPark eng mit Städten zusammen, um die Digitalisierung voranzutreiben. Durch datengestützte Erkenntnisse und innovative Lösungen verbessern wir den Verkehrsfluss und machen Städte lebenswerter. Mit einer Präsenz in fast ganz Österreich hilft EasyPark Autofahrerinnen und Autofahrern, Zeit und Geld zu sparen, indem sie Parkvorgänge und das Laden von Elektrofahrzeugen ganz einfach direkt auf dem Smartphone finden und verwalten können.
Markus Heingärtner
Country Director Österreich
Markus Heingärtner ist Country Director von EasyPark in Österreich und spielt eine Schlüsselrolle bei der Leitung der digitalen Transformation des Landes in den Bereichen Parken und urbane Mobilität. Von Wien aus leitet er EasyPark, das sich zur meistgenutzten App in Österreich entwickelt hat.
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